Diese Übersicht stellt kein Pflichtprogramm dar! Sie ist vielmehr ein großes Angebot von Anregungen, wobei Sie einfach schauen können, was Sie dabei eventuell anspricht - nicht in Form eines schlechten Gewissens, sondern in Gestalt von Experimentierfreude und Entdeckergeist.


Navigation:
Bitte klicken Sie auf die unten angeführten Säulen, um sich die Inhalte anzeigen zu lassen.

Bewegen Sie den Cursor auf die Begriffe, um Erläuterungen sehen zu können.

 

Hinweis:
Weitergehende Informationen, Literaturempfehlungen oder Links zu Personen, die Ihnen bei der Umsetztung der Maßnahmen behilflich sein können, finden Sie im Hauptmenü unter den entsprechenden Kapiteln.





Ernährung

Wer Fleisch ist, verachte den nicht, der es nicht ißt.
Wer kein Fleisch ist, richte den nicht, der es ißt.
Wohl dem, der sich nicht zu verurteilen braucht bei dem, was er für recht hält.
Röm 14, 3 u. 22

  • Vitalstoffreiche Vollwertkost
    • tiereiweißfrei


Setzen Sie sich nicht unter Druck mit der Integration natürlicher, vollwertiger Lebensmittel! Finden Sie ihr rechtes Maß so wie es Ihnen wohl bekommt. Sie sind der Experte für sich selbst - keiner kennt Sie besser wie Sie sich selbst. Zu Anfang können Sie z.B. schon mal Fabrikfette durch naturbelassene Fette ersetzen, dann ein schmackhaftes Frischkorngericht integrieren, den Fabrikzuckerverzehr reduzieren und einen Teil ihrer Nahrung unerhitzt verzehren - das wäre doch schon prima! Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Schauen Sie doch mal, wie es Ihnen dann damit geht - geben Sie ihrem Darm aber 6-12 Wochen Zeit zur Umstellung und beachten Sie die Problematik des "Verträglichkeitsproblems" (siehe Infos) - werfen Sie die Flinte nicht zu früh ins Korn. Oder suchen Sie sich einen GesundheitsberaterInn GGB, welche/r Ihnen bei der Umstellung behilflich ist - man muß schließlich nicht alles alleine hinkriegen.


  • Frischkosttag/Frischkostwochen

  • Fasten



1: vgl. Bircher-Benner, M. Vom Werden des neuen Arztes. 5. Aufl. Bern 2013, S. 43ff.
2: vgl. ebd., S. 188-190.




Bewegung

z.B.

  • Spazieren
  • Gymnastik
  • Krafttraining
  • Eurhytmie
  • Qi gong
  • Aikido
  • Tanzen

Hydrotherapie und andere Abhärtungsmaßnahmen

  • Abhärtung (Barfußgehen, Wasser-/Tautreten, Gehen auf nassen Steinen etc.)
  • Waschungen
  • Güsse
  • Bäder
  • Luft-/Sonnenbäder
  • Sauna


Lebensbetrachtung - Ordnungstherapie - Impulse

Anmerkung: die folgende Auflistung ist nur ein Versuch, einige Punkte anklingen zu lassen!

  • Beziehung zu Dir selbst

  • Beziehung zum Mitmenschen

  • Leistungskonto beachten

  • wohltuender Schlaf-/Wachrhythmus
    • Jedoch: Die Nacht ist nicht nur zum Schlafen da - wie gehe ich mit Schlaflosigkeit um?

  • Leben vereinfachen

  • nicht der Wirklichkeit entsprechende Vorstellungen fallen lassen (z.B. immer stark und perfekt sein zu müssen)

  • Lebensbertrachtung
    • Konflikte lösen möglich?
    • Vergebung/Versöhnung möglich?
    • Lebenswunden vorhanden?
    • eigene Lebensspur gefunden?

  • Ordnungsgesetzte beachten (Bircher-Brenner)5

  • Was möchte ich?
    • "Dem Leben mehr Tage geben oder den Tagen mehr Leben"
      • Cicley Saunders (1918-2005) - Krankenschwester, Sozialarbeiterin, Ärztin

  • Mahlzeiten
    • rechte Anzahl?
    • rechte Menge?
    • rechtes Umfeld?




1: Bircher-Benner, M. Vom Werden des neuen Arztes. 5. Aufl. Bern 2013, S. 111.
2: Bruker, M.O. Herzinfarkt. 17. Aufl. Lahnstein 2010, S. 117; siehe auch: Bruker, M.O. Lebensbedingte Krankheiten. 18. Aufl. Lahnstein 2011, Kap.: Überlastungssyndrom S. 122ff.)

3: Bruker, M.O. 90 Jahre - Festschrift. Lahnstein 1999, S. 22.
4: Grün, A. u. W. Müller. Was macht Menschen krank, was macht sie gesund? Vorzugsausgabe. 1. Aufl. Münsterschwarzach 2009, S. 58.
5: Bircher-Benner, M. ebd. S. 83ff.; Bircher-Benner, M. Ordnungsgesetze des Lebens. Bad Homburg 1989.
6: Grün, A. In: Einfach Leben. Mai, Nr. 5, 2015, S. 1-2.


Arzneimitteltherapie

  • Schulmedizin
  • Phytotherapie
  • Homöopathie
    • § 3
      "Ein Arzt versteht zweckmäßig und gründlich zu handeln und ist ein echter Heilkünstler, wenn er
      • deutlich einsieht, was an Krankheiten, das heißt , was an jedem einzelnen Krankheitsfall im Besonderen zu heilen ist (Krankheitserkenntnis),
      • deutlich einsieht, was an den Arzneien, das heißt an jeder Arznei im Besonderen das Heilende ist (Kenntnis der Arzneikräfte),
      • nach deutlichen Gründen das Heilende der Arzneien dem, was er an dem Kranken als unbezweifelbar Krankhaftes erkannt hat, so anzupassen weiß, dass Genesung erfolgen muss sowohl hinsichtlich der Angemessenheit der Arznei, die für den Fall nach ihrer Wirkungsart die geeigneste ist (Wahl des Heilmittels), als auch hinsichtlich ihrer erforderlichen Zubereitung und Menge (richtige Gabe) und der gehörigen Wiederholungszeit der Gabe, und
      • die Hindernisse der Genesung in jedem Fall kennt und sie zu beseitigen weiß, damit die Herstellung von Dauer ist."1
    • § 6
      "Ein vorurteilsloser Beobacher kennt die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen. Auch der Scharfsinnigste nimmt an jeder einzelnen Krankheit nur Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, die äußerlich durch die Sinne erkennbar sind. Das sind Abweichungen vom ehemaligen gesunden Zustand des Kranken,
      • die dieser selbst fühlt,
      • die die Umstehenden an ihm wahrnehmen und
      • die der Arzt an ihm beobachtet."2



1: Hahnemann, S. Organon der Heilkunst. Neufassung der 6. Aufl. Hrsg. J.M. Schmidt. München 2003, S. 48-49.
2: ebd. S. 50.

Sonstiges

  • Weber, F. Jin Shin Jyutsu - Buch

  • Weber, F. Jin Shin Jyutsu - Selbsthilfeprogram in sieben Schritten - Film

  • guter Start ins Leben!
    • siehe Bruker, M.O. u. I. Gutjahr. Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind. 18. Aufl. Lahnstein 2013.
    • siehe Gutjahr, I. Iss, mein Kind! Vollwertkost für Kinder - vom Stillen bis zum Pausenbrot. 7. Aufl. Lahnstein 2000.

  •  statt Entgiften, nicht Vergiften:
    • Kaffee, grüner/schwarzer Tee - für sich das rechte Maß finden
    • Rauchen reduzieren bzw. entwöhnen, so wie es IHNEN möglich ist und Freude macht - siehe auch Genussmittel
    • Haut- u. Haarpflege (siehe Kehrbusch, S. Alles klar mit Haut und Haar. 9. Aufl. Lahnstein 2013.)

  •  gutes Naturform-Schuhwerk
    • siehe Bruker, M.O. Rheuma. Ursache und Heilbehandlung. Kapitel: Erkrankungen der Füße. 24. Aufl. Lahnstein 2011, S. 105ff.

  • konkrete Krankheit oder spezielle Frage zur Gesundheit?

  • Augengesundheit
    • Vogel, Dr. med. S. Sehen, Wahrnehmen, Erkennen. Eine praktische Sehschule. 2. Aufl. Linden 2006.